Niyok – Die Zahncreme aus Kokosöl

Superkraft: Pflegt Zähne ohne Schnick-Schnack

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Plastik-Alternative

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Natürlich und Bio

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Tierlieb

Wofür kämpft Niyok?

Alle Zähneputzer sollen wissen, was sie zwei Mal täglich in den Mund nehmen. Geht es nach Niyok, ist das eine Zahncreme ohne viele Chemikalien, die eh niemand versteht. Alles zusammen verpackt in plastikfreien Materialien natürlich!

Wie denkt Niyok Zahnpflege neu?

Niyok erklärt alle Inhaltsstoffe direkt auf der Verpackung. Dabei sind in dieser Zahncreme nur natürliche und vegane Produkte verarbeitet – wie zum Großen Teil das Kokosöl. Außerdem ist sie als erste ihrer Art in einer Kreidetube abgefüllt.

Was, wenn das alle so machen würden?

Dann ist der ökologische Anbau der Kokospalmen unumgänglich. Kein schützenswerter Regenwald darf für die Plantagen weichen. Wie bei Niyok müssen faire Arbeitsbedingungen für die Erzeuger gelten.

Die ausführliche Nyiok Geschichte

Das Berliner Gründerteam hatte genug von chemischen Zahncremes, die letztlich alle gleich schmecken: nach Minze. Also machten sie sich auf, eine Zahncreme zu kreieren, die schmeckt, trotzdem schäumt und natürlich Zähne und Zahnfleisch pflegt. Seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung qualifizierte Kokosöl als Hauptzutat. Da das allein noch nicht für eine Zahncreme reicht, kommen noch Putzkörperchen und ein kariesbekämpfender Wirkstoff hinzu. Im Fall von Niyok sind das Kreide und Xylitol.

Ein besonderer Clou ist die Verpackung. Die ist nicht nur aus einer plastikfreien Alternative – hier kommt die Kreide erneut ins Spiel – sondern dient zugleich als Übersetzungshilfe. Jede einzelne der sorgfältig ausgewählten Zutaten wird hier übersetzt und erklärt. Damit bleibt  Inhaltsstoffen wie Natriumlaurylsulfat keine Chance, sich in die Tube zu schmuggeln. Dieser Stoff wird beispielsweise gern als Schaumbilder eingesetzt. Er steht mittlerweile aber im Verdacht, die Mundschleimhaut zu reizen und damit für Schadstoffe durchlässiger zu machen.

Damit will das Team ein Zeichen setzen für einen transparenten Umgang mit kosmetischen Inhaltsstoffen. Zusätzlich bemühen sie sich um biologisch und ethisch wertvolle Ausgangsstoffe. Besonders ihr Kokosöl soll ökologisch angebaut und unter fairen Arbeitsbedingungen gewonnen werden.

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Fotos: Niyok GmbH

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Autorin: EM