Goodmoodfood – Kakao aus Permakultur

Superkraft: Erntet fairen Kakao ohne Pestizide

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Natürlich & Bio

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Social Impact

Wofür kämpft Goodmoodfood?

Für Goodmoodfood soll Kakao neben anderen wilden Pflanzen und ohne Pestizide wachsen. So, dass eine hohe Artenvielfalt erhalten bleibt. Von wertvollen, verarbeiteten Bohnen sollen auch die Kakobauern gut leben können.

Wie denkt Goodmoodfood Kakao neu?

Sie arbeiten mit Kleinbauern-Kooperativen zusammen, die Kakao in ökologischen Mischkulturen anbauen. Die Bohnen handeln sie fair und direkt, wobei ein möglichst großer Teil der Wertschöpfung im Herkunftsland bleibt.

Was, wenn das alle so machen würden?

Trotz aller Nachhaltigkeit lautet das Motto: „Weniger ist mehr!“. Weg von der Massenware Schokolade, hin zu höherer Wertschätzung eines tollen Naturproduktes.

Die ausführliche Goodmoodfood Geschichte

Nimmt Goodmoodfood neue Produkte in das Sortiment auf, achten sie auf verschiedene Aspekte, die Mensch und Natur zugutekommen. Fairer und direkter Handel mit ihren Produzenten steht hierbei an oberster Stelle. Das beinhaltet die faire Bezahlung aller Arbeitskräfte, die an der Produktionskette beteiligt sind sowie eine klare Positionierung gegen Kinderarbeit. Generell arbeitet Goodmoodfood ausschließlich mit Kleinbauern-Kooperativen zusammen, um kleinbäuerliche Strukturen in den Produktionsländern zu unterstützen.

Um so viel Wertschöpfung wie möglich in den Produktionsländern zu lassen und somit die Kleinbauern zu unterstützen, versuchen sie dem Prinzip „Value at Origin“ gerecht zu werden, was bedeutet, dass vom Pflücken der Kakaofrucht bis hin zur Verpackung des Endproduktes möglichst alles in den Ursprungsländern geschieht und so die lokale Bevölkerung maximal von den Produkten profitieren kann.

Außerdem ist der ökologische Anbau in Mischkultur, in dem die Kakaobäume frei und wild mit anderen Pflanzen wachsen, sehr wichtig. Auf diese Weise kann die nachhaltige Nutzung der Kakaobäume gewährleistet werden und Mensch und Natur werden nicht durch unnötige Dünger und Pestizide belastet.

Schließlich ist das Verschwinden seltener Kakaosorten aus biologischer und auch geschmacklicher Hinsicht ein Problem. Die am weitesten verbreitete Kakaosorte ist der Forastero-Kakao, da er am ertragreichsten ist. Generell wird durch Züchtungen darauf abgezielt immer ertragreichere Kakaosorten zu züchten ohne Rücksicht auf Verluste in Bezug auf den Geschmack des Kakaos. Seltene endemische Sorten, wie der Edelkakao Arriba Nacional, haben ein viel feineres Geschmacksprofil. Die Vielfalt an Kakaosorten ist noch nicht vollständig erforscht und es gilt seltene Sorten, die vorzugsweise wild wachsen, zu schützen.

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Fotos: Goodmoodfood

Autorin: EM