Faire Kohle – Grillkohle aus Kokosnuss

Superkraft: Lässt dich auf Abfall grillen

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Schützt Tropenwälder

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Natürlich und Bio

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Social Impact

Wofür kämpft Faire Kohle?

Unserem Grillgenuss soll kein tropischer Wald mehr zum Opfer fallen. Das kann den illegalen Holzeinschlag von aktuell 90 %  vermindern. Außerdem sorgen sie für humane Arbeitsbedingungen der Köhler.

Wie denkt Faire Kohle das Grillen neu?

Sie folgen dem Beispil der Filipinos und verarbeiten Kokosnuss-Schalen zu Grillkohle. Das gibt allen Teilen der Frucht eine Bestimmung und bietet uns eine aromatische Alternative zur Holzkohle.

Was, wenn das alle so machen würden?

Im Optimalfall stammen die Kokosnüsse aus ökologischem Anbau, um die Umwelt zu schonen. Allerdings handelt es sich um ein eigentliches Abfallprodukt, das einfach eine sinnvolle Verwertung findet. 

Die ausführliche Faire Kohle Geschichte

Der Taifun Bopha 2012 entriss vielen Kleinbauern auf den Philippinen die Lebensgrundlage. Sie vertrieben verschiedene Produkte von ihren Kokospalmen, aber waren nun mit heftigen Ernteeinbußen konfrontiert. Die NGO Task Force Mapala schuf für die Produzenten neue Einnahmequellen, indem sie Trocknungsmaschinen und ein Gerät zum Pressen der Briketts zur Verfügung stellte. Die Faire Kohle GmbH kümmert sich um den Zugang zum ausländischen Markt und den Export nach Deutschland.

Die fasrige Hülle der harten Fruchtwand wird verbrannt, gemahlen und in Form gepresst. All die Verarbeitungsschritte übernehmen die Bauern vor Ort und können den Wert ihrer Palmen damit enorm steigern. Jeder Teil der Pflanze findet eine sinnvolle Verwendung und es fallen keine Abfallprodukte an. Die fertigen Briketts sind wertvoll und durch die riesigen Mengen an Kokosnüssen auf den Philippinen, sinnvoll für den Export.  

Gewinn für die Kokosbauern  

Der zusätzliche Erlös aus der Kohleproduktion kommt den kleinbäuerlichen Betrieben zu Gute. Um den Export kümmert sich die Faire Kohle GmbH und bringt die Briketts fertig zum Grillen nach Deutschland. Damit auch für die Verpackung kein Baum gefällt werden muss, stecken sie die Kokoskohle in recycelte Papiertüten und machen sie bereit zum Versand.

Das CO2-neutrale Ausgangsprodukt soll auch im Versand klimafreundlicher werden. Die Kompensationszahlungen kommen dem Projekt wieder zu Gute und unterstützen die Produzenten vor Ort. In den Betrieben herrschen zudem humane Arbeitsbedingungen und kein Platz für Kinderarbeit.

 

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Fotos: Faire Kohle GmbH, Kopfnuss GmbH

Autorin: EM