The Essence of Africa – Nachhaltige Entwicklungshilfe

Essence of Africa
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Superkraft: Will Entwicklungsarbeit überflüssig machen

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Natürlich & Bio

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Social Impact

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Ressourcenschonend

Wofür kämpft Essence of Africa?

Sie wollen einen Gegenpol zu Monsanto bieten. Und außerdem der Motivation der jungen Generation in Afrika Entfaltungsspielraum geben.

Wie denkt Essence of Africa neu?

Sie bilder Erzeuger vor Ort aus und bieten Zugang zum europäischen Markt. So können faire Preise und wirtschaftliche Sicherheit erzielt werden.

Was, wenn das alle so machen würden?

Dann würde Entwicklungshilfe irgendwann überflüssig werden. Denn das Ziel ist so gut zu sein, dass sie nicht mehr gebraucht wird. 

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Die ausführliche Essence of Africa Geschichte

Die Geschichte hinter Essence of Africa ist die eines echten internationalen Familienunternehmens. Denn die Gesellschaft dahinter – africrops! – wurde von der Schwiegertochter Erika Seifts in New York und von Ehemann Fabian und Schwiegervater Heinrich in Berlin gegründet. Was komplex klingt, hat allerdings ein eindeutiges Ziel: langfristige Entwicklungshilfe zu leisten. Und zwar so gut, dass sie irgendwann unnütz wird. 

Denn ihrer Meinung nach sollte sie laut Definition bereit sein, sich selber überflüssig zu machen. Langfristig gedachte Entwicklungshilfe sollte Einkommensströme erlangen, die eine Unabhängigkeit von Hilfszahlungen aus dem Ausland möglich machen. Für sie steht die Entwicklungsarbeit daher auf drei Säulen: der Umwelt, der sozialen und der finanziellen Nachhaltigkeit. 

 

So bauen Essence of Africa nicht nur lange Geschäftsbeziehungen zu ihren Erzeugern auf. Sie öffneten sogar eine Bio-Berufsbildungsfarm südlich der Sahara. Die ist so erfolgreich, dass der Namibische Staat sie tatsächlich als offizielle Ausbildungsstätte anerkennt. Die Expertise kommt dann wieder in den Jobs zur Geltung, die sie schaffen. Das heißt konkret: sie befähigen die Bio-Farmer zum Anbau von Moringa und ähnlichen Naturprodukten und positionieren sie im globalen Handel. 

Natürlich mussten sie sich auf dem Weg einigen kritischen Fragen stellen. Zum Beispiel: „Was kann nachhaltig sein, was einmal um die Welt geschickt wurde?!“ Damit haben sie sich auseinander gesetzt und clevere Lösungen gefunden. Schließlich kehren Container die für den Export aus dem Norden verschifft werden, meist leer oder gar nicht zurück. Die Schiffe haben in jedem Fall den Weg. Und genau diese leeren Container füllen sie mit den Essence of Africa Produkten einfach wieder. 

Das Ergebnis: Moringa, Baobab, Teff und Hibiksus Produkte mit einer Premiumqualität, wie sie nur aus Afrika kommen kann. Nämlich von naturbelassenen Flächen mit einer sehr geringen Umweltbelastung. 

Du willst noch mehr über Essence of Africa erfahren? Dann klicke hier zu ihrer Website!

 

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