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Kokosöl für Zähne und Zahnfleisch

Kokosöl für Zähne und Zahnfleisch

Niyok - Die Zahncreme aus Kokosöl Superkraft: Pflegt Zähne ohne Schnick-Schnack Wofür kämpft Niyok? Alle Zähneputzer sollen wissen, was sie zwei Mal täglich in den Mund nehmen. Geht es nach Niyok, ist das eine Zahncreme ohne viele Chemikalien, die eh niemand versteht....

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Fermentiertes Bio-Superfood

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Completeorganics - Fermentiertes Bio-Superfood Superkraft: Haucht Gemüse mikrobiotisches Leben ein Wofür kämpft Completeorganics? Für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Mit Lebensmitteln, die frei von Zusatz- oder Konservierungsstoffen und dennoch haltbar...

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Sportkleidung aus alten Fischernetzen

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Re-Athlete - Recycelte Sportkleidung aus DeutschlandSuperkraft: Näht Sportkleidung aus alten FischernetzenWofür kämpft Re-Athlete?Für weniger Plastikmüll und Geisternetze in den Ozeanen. Re-Athlete setzen sich für nachhaltige Sportkleidung ohne viel Ressourcenaufwand...

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Kokosöl für Zähne und Zahnfleisch

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Fermentiertes Bio-Superfood

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Ressourcenschonende Alternativen

Grillen mit Kokos- statt Holzkohle

Das Aroma von Holzkohle beim Grillen spricht für sich, doch auch der ökologische Fußabdruck ist leider nicht ganz ohne. Vorteile in puncto Flexibilität gegenüber der Gas- und Elektrovarianten überschattet die zweifelhafte Gewinnung der verkohlten Briketts leider. Laut dem statistischen Bundesamt verbrennen 2015 rund 227.000 Tonnen in deutschen Grills. Der Großteil stammt aus gerodeten Tropenwäldern. Woher genau – und unter welchen Bedingungen die Köhler arbeiten – ist für die Verbraucher nicht ersichtlich.

Neues Leben für alte Zementsäcke

Selbst in Deutschland, das schnell zu den Recyclingvorreitern gezählt wird, beträgt die Quote des wiederverwendeten Plastikmülls lediglich 16 %. In schlechter entwickelten Ländern, hängt auch die lokale Abfallwirtschaft noch weiter hinterher. Das Bewusstsein ist schlicht nicht da. So landet Müll schnell in Verbrennungsöfen oder gar auf der Straße. Das Beispiel von Zementsäcken auf kenianischen Baustellen zeigt es: sie werden entweder direkt hier verbrannt oder landen schnell am Straßenrand und in Flüssen.

Tierliebe Alternativen

Fleischlos ohne Sojaprodukte

Fleischlose Ernährung ist einfacher als viele denken. Schließlich schmecken regionale Gemüsepfannen zu jeder Jahreszeit und bringen durch eine saisonale Auswahl auch noch eine Menge Abwechslung auf den Teller. Dennoch greifen viele angehende Vegetarier oder Veganer zu exotischen Ersatzprodukten für ihre geliebte Fleischbeilage.

Natürliche Alternativen

Kaffee aus der Fairchain

Heiß gebrüht und heiß diskutiert – Kaffee ist DAS Symbol für die Notwendigkeit an transparenten und fairen Wertschöpfungsketten. In kleinbäuerlichen Verhältnissen entsteht die Grundlage unseres geliebten Wachmachers. Meist dienen die Erzeuger allerdings nur als reine Rohstofflieferanten. Bis zu unserem Frühstückstisch gehen die Bohnen durch so viele Hände, die alle auf ihre Weise daran verdienen. Nur ein Bruchteil dessen, was wir für eine Tasse des schwarzen Goldes zahlen, verbleibt im Ursprungsland.

Grillen mit Kokos- statt Holzkohle

Das Aroma von Holzkohle beim Grillen spricht für sich, doch auch der ökologische Fußabdruck ist leider nicht ganz ohne. Vorteile in puncto Flexibilität gegenüber der Gas- und Elektrovarianten überschattet die zweifelhafte Gewinnung der verkohlten Briketts leider. Laut dem statistischen Bundesamt verbrennen 2015 rund 227.000 Tonnen in deutschen Grills. Der Großteil stammt aus gerodeten Tropenwäldern. Woher genau – und unter welchen Bedingungen die Köhler arbeiten – ist für die Verbraucher nicht ersichtlich.

Fleischlos ohne Sojaprodukte

Fleischlose Ernährung ist einfacher als viele denken. Schließlich schmecken regionale Gemüsepfannen zu jeder Jahreszeit und bringen durch eine saisonale Auswahl auch noch eine Menge Abwechslung auf den Teller. Dennoch greifen viele angehende Vegetarier oder Veganer zu exotischen Ersatzprodukten für ihre geliebte Fleischbeilage.

Alternativen mit Social Impact

Abfall auf dem Frühstückstisch

Selbst in Deutschland, das schnell zu den Recyclingvorreitern gezählt wird, beträgt die Quote des wiederverwendeten Plastikmülls lediglich 16 %. In schlechter entwickelten Ländern, hängt auch die lokale Abfallwirtschaft noch weiter hinterher. Das Bewusstsein ist schlicht nicht da. So landet Müll schnell in Verbrennungsöfen oder gar auf der Straße. Das Beispiel von Zementsäcken auf kenianischen Baustellen zeigt es: sie werden entweder direkt hier verbrannt oder landen schnell am Straßenrand und in Flüssen.

Fleischlos ohne Sojaprodukte

Fleischlose Ernährung ist einfacher als viele denken. Schließlich schmecken regionale Gemüsepfannen zu jeder Jahreszeit und bringen durch eine saisonale Auswahl auch noch eine Menge Abwechslung auf den Teller. Dennoch greifen viele angehende Vegetarier oder Veganer zu exotischen Ersatzprodukten für ihre geliebte Fleischbeilage.

Grillen mit Kokos- statt Holzkohle

Das Aroma von Holzkohle beim Grillen spricht für sich, doch auch der ökologische Fußabdruck ist leider nicht ganz ohne. Vorteile in puncto Flexibilität gegenüber der Gas- und Elektrovarianten überschattet die zweifelhafte Gewinnung der verkohlten Briketts leider. Laut dem statistischen Bundesamt verbrennen 2015 rund 227.000 Tonnen in deutschen Grills. Der Großteil stammt aus gerodeten Tropenwäldern. Woher genau – und unter welchen Bedingungen die Köhler arbeiten – ist für die Verbraucher nicht ersichtlich.

Kaffee aus der Fairchain

Heiß gebrüht und heiß diskutiert – Kaffee ist DAS Symbol für die Notwendigkeit an transparenten und fairen Wertschöpfungsketten. In kleinbäuerlichen Verhältnissen entsteht die Grundlage unseres geliebten Wachmachers. Meist dienen die Erzeuger allerdings nur als reine Rohstofflieferanten. Bis zu unserem Frühstückstisch gehen die Bohnen durch so viele Hände, die alle auf ihre Weise daran verdienen. Nur ein Bruchteil dessen, was wir für eine Tasse des schwarzen Goldes zahlen, verbleibt im Ursprungsland.

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